Volker Kutscher: „Westend“

Volker Kutscher: „Westend“

Lesung & Gespräch & Film
Volker Kutscher: „Westend“
Samstag, 9.3.2019, 19:30 Uhr
Caligari FilmBühne
Moderation: Margarete von Schwarzkopf

Volker Kutscher ist spätestens seit der Fernsehserie „Babylon Berlin“, die auf seinen Romanen um Kommissar Gereon Rath beruht, auch einem breiten TV-Publikum bekannt. Sein Kurzkrimi „Westend“ spielt 1937 in Wiesbaden: Im Westend lebt ein Mann völlig zurückgezogen. Er hat eine geheimnisvolle Vergangenheit und will nicht entdeckt werden. Eines Tages kehrt er heim und findet eine Leiche in seiner Wohnung, außerdem eine Frau, die er noch aus alten Berliner Tagen kennt: Gräfin Sorokina. Sie bittet ihn um Hilfe. Er willigt ein und wird in einen Erpressungsfall hineingezogen. Bei einer Filmvorführung im Ufa-Kino eskaliert die Situation: Während der Film „Der Hund von Baskerville“ läuft, entscheidet sich im nächtlichen Wiesbadener Nebel das Schicksal dreier Menschen. Volker Kutscher, geboren 1962, begann 2007 mit dem Roman „Der nasse Fisch“ seine Serie um Kriminalkommissar Gereon Rath, die u. a. von Tom Tykwer als Regisseur verfilmt und mit großem (internationalen) Erfolg im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Der vielfach ausgezeichnete Autor lebt in Köln. 

Im Anschluss (21.00 Uhr) Filmvorführung
Der Hund von Baskerville
D 1937, 82 Min.,
Regie: Carl Lamac,
Buch: Carla von Stackelberg,
Musik: Paul Hühn, Kamera: Willy Winterstein, Mit: Bruno Güttner, Fritz Odemar, Peter Voß, Friedrich Kayßler, Alice Brandt, Erich Ponto
Eine Veranstaltung des Wiesbadener KrimiMärz

12.–17.3.2019