AM ENDE DER WORTE

Deutschland 2021, 89 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Donnerstag, 12.05.2022, 19.30 Uhr
Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Regisseurin Nina Vukovic, Drehbuchautorin Lena Fakler

Nach ihrer Polizei­ausbildung beginnt die 24-­jährige Laura ihren Dienst in einer Einsatzhun­dertschaft der Hamburger Bereitschaftspolizei. Der polizeiliche Alltag an den Brennpunkten der Gesellschaft geht an den jungen Polizistinnen und Polizisten nicht spurlos vorbei. Rückhalt findet Laura im Zusammenhalt der Kolleginnen und Kollegen. Als sich die Gruppe um Laura in ihrem Vorgehen gegen Drogendealer und Linke mehr und mehr radikalisiert, muss auch Laura feststellen, dass sie nicht nur gewaltfähig ist – sondern die Macht der Uniform und den Nervenkitzel genießt. Bis ihr im Einsatz ein folgenschwerer Fehler unterläuft und Laura sich entscheiden muss, was für eine Polizistin sie sein möchte. Steht sie zu ihren einstigen Idealen – oder möchte sie von einem System profitieren, das von Männlichkeitsbeweisen und Korpsgeist geprägt ist? 

NDR
Regie: Nina Vukovic
Buch: Lena Fakler
Kamera: Neels Feil
Schnitt: Angela Tippel
Casting: Anna Kowalski
mit: Lisa Vicari, Ludwig Trepte, Meryem Ebru Öz, Pascal Houdus, Nathalie Thiede, Daniel Michel, André M. Hennicke u.a.
Produktion: klinkerfilm (Linus Günther)
Redaktion: Donald Kraemer (NDR)

Foto: ©Alena Sternberg klinkerfilm

POLIZEIRUF 110 – AN DER SAALE HELLEM STRANDE

Deutschland 2021, 89 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Donnerstag, 12.05.2022, 12.30 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Schauspieler Peter Schneider, (angefragt) Schauspieler Peter Kurth, Produzentin Iris Kiefer, Redakteurin Meike Götz

Kriminalhauptkommissar Henry Koitzsch und Kriminalkommissar Michael Lehmann wissen nicht weiter: Vor drei Monaten lag Uwe Baude tot im Eingang seines Hauses, ermordet durch Stiche in Unterleib und Lunge. Der Fall ist mysteriös: Es gibt keine Anzeichen auf ein Motiv, der Täter verschwand spurlos in der Nacht, Indizien liegen nicht vor und niemand hat etwas gesehen. Nun soll eine Funkzellenauswertung helfen. In den Fokus geraten der vorbestrafte Maik Gerster, der desorientierte alte Eisenbahner Günter Born und die sprunghafte Katrin Sommer. Uwe Baudes Mörder bleibt dabei ein Phantom. Doch endlich gibt es eine heiße Spur, die zu den Nachbarn des Opfers, Olaf und Silke Berger, führt. Beide versuchen etwas zu vertuschen. Immer tiefer geraten die Ermittler in den Lügensumpf der Trinkerfreunde. Doch was geschah wirklich in jener Nacht?

MDR
Regie: Thomas Stuber
Buch: Thomas Stuber, Clemens Meyer
Kamera: Nikolai von Graevenitz
Schnitt: Julia Kovalenko
Casting: Maria Rölke, Cornelia Mareth
mit: Peter Kurth, Peter Schneider, Anita Vulesica, Till Wonka, Hermann Beyer, Cordelia Wege u.a.
Produktion: filmpool fiction GmbH (Iris Kiefer)
Redaktion: Meike Götz (MDR)

Foto: ©MDR filmpool ficiton Felix Abraham

GEFÄHRLICHE WAHRHEIT

Deutschland 2021, 89 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Donnerstag, 12.05.2022, 9.30 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Schauspielerin Lisa Maria Potthoff (per Zoom)

Ein Feuer in einer Sozialbausiedlung fordert drei Todesopfer, darunter auch ein 14­jähriger Junge. Für die wirtschaftlich schwer angeschlagene Lokalzeitung „Tagesanzeiger“ bietet der Brand die Chance für eine große Story. Schnell wittert die Journalistin Maren Gehrke, dass die marode Immobilie nicht zufällig brannte. Ein Informant steckt ihr, dass die Siedlung, die ursprünglich der Stadt gehörte, von ihrem neuen Eigner an ein arabisches Konsortium verkauft werden soll. Kurz darauf ist dieser Zeuge tot, wie auch Innen­ senatorin Siegerland, die gegen die Veräußerung der städtischen Wohnungen war. Maren Gehrke ist sich sicher, dass dies kein Zufall war. Doch während sie mit ihren Ermittlungen den Tätern auf der Spur ist, geht es im Verlag ihrer Zeitung weiterhin bergab.

ZDF/ARTE
Regie: Jens Wischnewski
Buch: Frauke Hunfeld, Silke Zertz
Kamera: Dominik Berg
Schnitt: Falk Peplinski
Casting: Dorothee Weyers
mit: Lisa Maria Potthoff, Uwe Preuss, Christoph Letkowski, Ulrike Kriener, Almila Bagriacik, Hanns Zischler, Torben Liebrecht u.a.
Produktion: Odeon Fiction GmbH (Katja Herzog)
Redaktion: Caroline von Senden (ZDF), Laura Mae Cuntze (ZDF), Olaf Grunert (ZDF/ARTE)

Foto: ©Christiane Pausch

ALLES AUF ROT

Deutschland 2021, 90 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Mittwoch, 11.05.2022, 20.30 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Regisseur/Drehbuchautor Lars Becker, Schauspieler Fritz Karl, Produzentin Bettina Wente, Produzent Wolfgang Cimera, Redakteur Daniel Blum

Nachdem er zwei Jahre wegen Totschlags im Gefängnis gesessen hat, kommt Ermittler Erich Kessel auf Bewährung frei. Sein Ex-Partner und Kumpel Mario Diller hat ihm einen Job in einer Bar besorgt: „Wer nichts wird, wird Wirt“, sagen die einen. „Einmal Bulle, immer Bulle“, sagen die anderen. Es läuft auf beides hinaus, denn Kessel hat im Knast von seinem Mithäftling Walid Schukri einen Auftrag erhalten: Er soll den Mörder von Schukris Tochter finden und zu ihm bringen. Es winken 50.000€, und damit genug, um Kessels Haus abzubezahlen und mit seiner Frau Claire wieder von vorne anzufangen. Doch rasch geraten die Ereignisse außer Kontrolle. Alles scheint sich gegen Kessel zu verschwören. Genau der falsche Zeitpunkt, um das Falsche zu tun.

ZDF/ARTE
Regie: Lars Becker
Buch: Lars Becker nach Motiven des Romans „Unter Feinden“ von Georg M. Oswald
Kamera: Felix Novo de Oliveira
Schnitt: Sanjeev Hathiramani
Casting: Sandra Köppe
mit: Fritz Karl, Nicholas Ofczarek, Jessica Schwarz, Martin Brambach, Melika Foroutan, Kida Khodr Ramadan u.a.
Produktion: Network Movie (Bettina Wente, Wolfgang Cimera)
Redaktion: Daniel Blum (ZDF), Olaf Grunert (ZDF/ARTE)

Foto: ©ZDF Marion von der Mehden

VIER

Österreich/Deutschland 2021, 90 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Mittwoch, 11.05.2022, 18.00 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Regisseurin/Drehbuchautorin Marie Kreutzer, Schauspieler Laurence Rupp

Hochwasser im Kamptal: Die sterblichen Über­reste von drei Säuglingen werden im Keller eines alten Hauses entdeckt. Es ist das Elternhaus von Claudia Trummler, die vor 20 Jahren als 11­-Jährige spurlos verschwand. Die Kindstode sind über zehn Jahre her; genau lässt sich das nicht sagen, auch weil alle Familienmitglieder lange tot oder verschwunden sind. Die Tragödie wurde nie ganz vergessen, und so werden alte Wunden aufgerissen, als Marion Reiter vom Morddezernat die Ermittlungen aufnimmt. Ihr zur Seite wird die unerfahrene, aber hartnäckige Gemeindepolizistin Ulli Herzog gestellt. Während sie immer tiefer in die Familiengeheimnisse der Trummlers eindringen, bezieht der neue Eigen­tümer Benjamin Ludwig aus Wien mit seinem Partner das verwunschene Haus. Die makabre Vorgeschichte scheint sie nicht zu stören – bis sie von der Vergangenheit eingeholt werden. 

ORF/ZDF
Regie: Marie Kreutzer
Buch: Marie Kreutzer
Kamera: Leena Koppe
Schnitt: Ulrike Kofler
Casting: Rita Waszilovics
mit: Julia Franz Richter, Regina Fritsch, Laurence Rupp, Manuel Rubey, Oliver Rosskopf, Susanne Michel, Manuel Rubey u.a.
Produktion: Film AG (Alexander Glehr, Johanna Scherz)
Redaktion: Sabine Weber (ORF), Daniel Blum (ZDF)

Foto: ©ORF Film AG Julia Dragosits

POLIZEIRUF 110 – HILDES ERBE

Deutschland 2021, 89 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Mittwoch, 11.05.2022, 15.30 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Regisseur/Drehbuchautor Eoin Moore, Drehbuchautorin Anika Wangard, Produzent Mario Krebs

Ausgerechnet über der neuen Wohnung von Kriminalkommissaranwärter Vincent Ross wurde der Student Bastian Grutzke ermordet. Adam Raczek, der vor Ort die Zeugen vernimmt, staunt nicht schlecht, so seinen neuen Kollegen Vincent kennenzulernen. Die Spuren im Mordfall weisen auf einen Streit hin, wahrscheinlich wegen Erbschaftsauseinandersetzungen der Familie Grutzke. Großmutter Hilde Grutzke verwahrt eine Menge Bargeld in ihrem Haus. Sie hat ein äußerst distanziertes Verhältnis zur ihrer Familie, deutlich näher steht der alten Dame ihre Pfle­gerin Sandra Böttcher. Liegt in der Frage, wer ihr Vermögen erbt, auch die Lösung des Mordfalls? Adam hat Konzentrationsschwierigkeiten und ist aufgrund seiner Schlafstörungen nicht auf der Höhe, was seinem neuen Kollegen Vincent nicht entgeht. Doch der Fall verlangt von beiden absolute Teamarbeit.

RBB
Regie: Eoin Moore
Buch: Anika Wangard, Eoin Moore
Kamera: Florian Foest
Schnitt: Julia Oehring
Casting: Anja Dihrberg
mit: Lucas Gregorowicz, André Kaczmarzyk, Ada Philine Stappenbeck, Lars Rudolph, Tatja Seibt, Isabel Schosnig, Fritz Roth, Robert Gonera u.a.
Produktion: EIKON Media (Mario Krebs)
Redaktion: Daria Moheb Zandi (RBB), Cooky Ziesche (RBB)

Foto: ©rbb Rudolf Wernicke

DER KOMMISSAR UND DIE EIFERSUCHT

Deutschland 2021, 90 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Mittwoch, 11.05.2022, 12.30 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Regisseur Andreas Senn, Drehbuchautor Christoph Darnstädt, Produzent Moritz von der Groeben

Ein vierjähriger Junge verschwindet vom Spielplatz, scheinbar spurlos. Kommissar Martin Brühl kümmert sich um die besorgte Mutter Dina Ritter, die angibt, ihren Sohn nur kurz aus den Augen gelassen zu haben. Die Ermittlungen nehmen eine jähe Wendung als Dinas Bruder Tobias erscheint und erklärt: Der Junge, Benjamin, existiere nicht, sondern sei eine Einbildung von Dina. Alles spricht dafür, dass ein Trauma Dinas Blick auf die Wirklichkeit trübt. Doch Kommissar Brühl lässt die Angelegenheit nicht los. Er ermittelt auf eigene Faust und stellt überrascht fest: Benjamin existiert, nur anders als in Dinas Kopf. Der Junge heißt Emil und lebt behütet am Rande Berlins mit seiner Schwester und seinen Eltern Imke und Holger Sachtleben. Brühl findet bald heraus: Dina ist für die Familie Sachtleben keine Unbekannte.

ZDF
Regie: Andreas Senn
Buch: Christoph Darnstädt
Kamera: Michal Grabwoski
Schnitt: Achim Seidel
Casting: Nina Haun
mit: Roeland Wiesnekker, Meike Droste, Stephanie Amarell, Jacob Matschenz, Stefanie Stappenbeck, Marc Ben Puch, Sara Fazilat u.a.
Produktion: good friends Filmproduktions GmbH (Moritz von der Groeben)
Redaktion: Daniel Blum (ZDF)

Foto: ©good friends Stefan Erhard

FLAMMENMÄDCHEN

Österreich/Deutschland 2021, 88 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Mittwoch, 11.05.2022, 9.30 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Schauspielerin Annika Wonner, Regisseurin Catalina Molina, Drehbuchautorin Sarah Wassermair

Erst brennen Scheunen, dann geht ein altes Haus in Flammen auf: Seit Monaten folgt ein Brandanschlag dem nächsten. Ein Feuerteufel treibt sein Unwesen und versetzt die Bevölkerung in der kleinen Gemeinde in Angst und Schrecken. Niemand ahnt, dass es ausgerechnet die 16­-jährige Sophie ist, ein Mädchen aus schwierigen Verhältnissen, die sich so ein bisschen Macht zurückholt. Jetzt aber ist sie, ohne es zu wollen, zur Mörderin geworden: In den ausgebrannten Trümmern ihres letzten Anschlagzieles liegt eine verkohlte Leiche. Das Landeskriminalamt wird eingeschaltet; Franziska Heilmayr und Martin Merana ermitteln wieder. Zwischen ihnen und der jungen Frau entspinnt sich ein Katz-­und-­Maus­-Spiel, bei dem sich bald herausstellt: Hier im Ort hat nicht nur Sophie dunkle Geheimnisse.

ORF/ZDF
Regie: Catalina Molina
Buch: Sarah Wassermair unter Mitarbeit von Catalina Molina nach Motiven und Figuren von Manfred Baumann
Kamera: Klemens Hufnagl
Schnitt: Julia Drack
Casting: Nicole Schmied
mit: Stefanie Reinsperger, Manuel Rubey, Annika Wonner, Nils Arztmann, Simon Schwarz, Thomas Mraz, Christine Ostermayer u.a.
Produktion: Epo-film Produktions GmbH (Dieter Pochlatko, Jakob Pochlatko)
Redaktion: Klaus Lintschinger (ORF), Daniel Blum (ZDF)

Foto: ©ORF Epo Film Petro Domenigg

POLIZEIRUF 110 – BIS MITTERNACHT

Deutschland 2021, 89 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Dienstag, 10.05.2022, 20.30 Uhr

Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Schauspielerin Verena Altenberger, Drehbuchautor Tobias Kniebe, Produzent Jens C. Susa

Elisabeth „Bessie“ Eyckhof, die als Kriminalober­kommissarin neu zur Münchner Mordkommission gewechselt ist, wird gleich mit einem vertrackten Fall konfrontiert. Sie hat einen mutmaßlichen Serienmörder verhaftet, alles spricht für seine Schuld, doch die Beweise fehlen. Sie braucht ein Geständnis, und zwar bis Mitternacht, sonst lassen die Richter ihn wieder frei. Der Beschuldig­te ist hochintelligent, die Nerven im Team liegen blank, ein Verhörspezialist wird hinzugezogen. Und Eyckhoff muss kämpfen bis zur letzten Minute.

BR
Regie: Dominik Graf
Buch: Tobias Kniebe, basierend auf der Fallbeschreibung „Wollust“ aus dem Buch „Abgründe: Wenn aus Menschen Mörder werden“ von Josef Wilfling
Kamera: Hendrik A. Kley
Schnitt: Claudia Wolscht
Casting: An Dorthe Braker
mit: Verena Altenberger, Thomas Schubert, Michael Roll, Birge Schade, Robert Sigl, Daniel Christensen u.a.
Produktion: PROVOBIS Gesellschaft für Film und Fernsehen (Jens C. Susa)
Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Tobias Schultze (BR)

Foto: ©BR Provobis Gesellschaft für Film und Fernsehen Hendrik Heiden

POLIZEIRUF 110 – FRAU SCHRÖDINGERS KATZE

Deutschland 2021, 89 Minuten, FSK 12

Vorführung:
Dienstag, 10.05.2022, 18.00 Uhr
Caligari FilmBühne
Filmgespräch mit Schauspielerin Verena Altenberger, Regisseur Oliver Haffner

Als Polizeioberkommissarin Elisabeth „Bessie“ Eyckhoff sich auf die Suche nach der entlaufenen Katze einer einsamen alten Dame namens Johanna Schrödinger macht, ahnt sie nicht, dass ausgerechnet diese Katze der Schlüssel zur Aufklärung eines tödlichen Fahrerfluchtunfalls sein wird. Gibt es eine geheimnisvolle Macht des Zufalls? Die von ihren Kollegen zuweilen unterschätzte junge Polizistin, ist bereit, ge­wohnte Denkmuster zu verlassen und kommt so der Sache auf die Spur. Dabei gerät eine Gruppe von skrupellosen Schmalspurganoven bei dem Versuch, sich das Vermögen der alten Dame einzuverleiben, immer mehr in mörderische Verwicklungen. Ein Münchner „Polizeiruf 110“ frei nach Werner Heisenbergs Quantenmechanik, die besagt, dass „alles mit allem verbunden ist“ und „es keine Realität ohne Beobachtung gibt“. 

BR
Regie: Oliver Haffner
Buch: Clemens Maria Schönborn
Kamera: Kaspar Kaven
Schnitt: Anja Pohl
Casting: Daniela Tolkien
mit: Verena Altenberger, Ilse Neubauer, Lilly Forgách, Ferdinand Dörfler, Stephan Zinner, Heinz-Josef Braun u.a.
Produktion: Geißendörfer Pictures GmbH (Hana Geißendörfer, Malte Can)
Redaktion: Claudia Simionescu (BR), Tobias Schultze (BR)

Foto: ©BR Geißendörfer Pictures Hendrik Heiden